Das Teilstück der römischen Wasserleitung von Lausen/Liestal nach Augst vermittelt einen guten Einblick in die aufwändige Konstruktionsweise solcher Aquädukte. So sind im Gewölbe die Bretterabdrücke des einstigen Leergerüstes noch gut zu sehen, und die Wasserrinne selbst war
durch eine mächtige, spezielle Mörtelmischung mit Ziegelschrot, das heisst feingemahlenen Dachziegeln, ausgekleidet und optimal abgedichtet.
Sie können auch einen restaurierten Wasserleitungsabschnitt am originalen Ort im Gelände besuchen (ca. 15 Minuten südlich des Stadtzentrums von Augusta Raurica, Pratteln-"Wölferhölzli") sowie einige Stellen in Lausen und Liestal. |